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4. Stoppelbearbeitung und Tiefenlockerung

Stoppelbearbeitung kurz nach dem Mähdrusch ist vorteilhaft.
Die Stoppelbearbeitung sollte idealerweise im Anschluss an den Mähdrusch durchgeführt werden, um die noch im Boden vorhandene Feuchte zum Auflaufen von Ausfallgetreide und Unkräutern nutzen zu können. Bei flacher Einarbeitung ist auf eine gute Durchmischung zu achten.
In Verbindung mit der Stoppelbearbeitung lässt sich auch eine Tiefenlockerung kombinieren. Ideal ist ein ganzflächiges Durchtrennen des Unterbodens in einer Tiefe von 15 bis 20 cm. Sowohl Flach- und Kurzgrubber als auch Tiefengrubber lassen sich in der Regel mit allen gezogenen oder rotierenden Geräten zur Stoppelbearbeitung kombinieren. Gleichzeitiges Einebnen und Rückverfestigen sind hierbei vorteilhaft.

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