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Beet Europe 2014 in Polen

30. September 2014

Beet Europe 2014 in Polen
Die internationale Maschinenvorführung "Beet Europe" findet am 2. Oktober 2014 von 9:00 bis 17:00 Uhr in Dobieszów im Süden von Polen statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Zuckerrüben in Europa - Tradition und Zukunft". Nach der offiziellen Begrüßung starten die Vorführungen der Erntemaschinen und Reinigungsladern am Vormittag. Bereits am Vortag werden die Maschinen unter vergleichbaren Praxisbedingungen getestet. Am Nachmittag schließt sich eine Demonstration verschiedener Geräte zur Bodenbearbeitung an.
Besuchen Sie die Südzucker Polska sowie zahlreiche Vertreter aus Züchtung und Pflanzenschutz an Ihren Ständen im Ausstellungszelt sowie die Vorführungen im Feld.
Weitere Informationen zur "Beet Europe" sowie den aktuellen Katalog finden Sie hier -->

Kampagne-Daten neu gestaltet

26. September 2014

Alle neun Südzucker-Werke haben mit der Verarbeitung begonnen. Die Ergebnisse der Qualitätsuntersuchungen von den einzelnen Werken können auf www.bisz.suedzucker.de unter Kampagne-Daten verfolgt werden. Das Online-Programm wurde komplett überarbeitet und zeigt nun neben den Werten der aktuellen Kampagne die Werte der zurückliegenden Jahre im Vergleich. Angaben zur äußeren Qualität Ihrer Rüben können Sie am Tag der Anlieferung im Rohstoffportal abrufen. Dort werden auch zeitnah die übrigen Qualitätsdaten bereitgestellt. Der neu eingerichtete Infoservice informiert Sie per E-Mail über neue Rübenlieferungen.

Optimierung der Nährstoffversorgung im Ökolandbau

18. September 2014

Forschungsprojekt von Justus-Liebig-Universität Gießen, Bioland-Beratung und Bodengesundheitsdienst 
In einem gemeinsamen Forschungsprojekt von Justus-Liebig-Universität Gießen, Professur für Organischen Landbau und der Bioland-Beratung soll die Nährstoffversorgung im ökologischen Landbau erfasst und die Düngeberatung optimiert werden.
Im Fokus steht dabei das Leistungsvermögen von Futterleguminosen, die bei Schwefelmangel eine bis zu 50% geringere Stickstofffixierung zeigen. Die daraus resultierenden geringeren Erträge wirken sich auch auf die nachfolgenden Kulturen aus. Der Bodengesundheitsdienst unterstützt das Projekt und untersucht die Böden auf Haupt- und Spurenelemente (P, K, Ca, Mg, B, N, S, Fe, Mn, Cu, Zn).
Sie sind ein ökologisch wirtschaftender Betrieb und möchten die EUF-Bodenuntersuchung nutzen? Dann melden Sie sich beim Bodengesundheitsdienst (Fax: 09331 91493) oder der Rübenabteilung in Ihrer Nähe.
Weitere Informationen zum Forschungsprojekt -->

Blattkrankheiten-Monitoring beendet

10. September 2014

Neben Cercospora als Haupterreger trat an einigen Standorten auch verstärkt Mehltau auf (Foto: Dr. Risser)
Mit den Bonituren in der letzten Woche wurde in den meisten Regionen das Blattkrankheiten-Monitoring beendet. Lediglich in den Einzugsgebieten Plattling und Rain wurde diese Woche noch eine Bonitur durchgeführt. Die letzten Ergbnisse sowie den Befallsverlauf auch rückblickend an den einzelnen Standorten finden Sie unter: Blattkrankheiten-Warndienst --> 
Insgesamt war der Befallsdruck mit pilzlichen Erregern in diesem Jahr deutlich niedriger als aufgrund des frühen Befallsbeginns und dem Witterungsverlauf erwartet wurde. Das Monitoring war hier eine wertvolle Entscheidungshilfe, um den optimalen Bekämpfungstermin zu finden.
Zum Ende des diesjährigen Blattkrankheiten-Monitorings möchten wir uns bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit bedanken!

Überdurchschnittliche Ernte erwartet -
Kampagne startet am 12. September in Plattling

3. September 2014

Für die bevorstehende Zuckerrübenkampagne 2014/15 wird nach aktuellem Stand der Zuckerrübenbestände und den Ergebnissen der Proberodungen eine überdurchschnittliche Ernte erwartet. Gründe hierfür sind die frühe Aussaat in diesem Jahr, eine aktuell gute Wasserversorgung auch in den Trockengebieten sowie insgesamt ein geringerer Befallsdruck mit Blattkrankheiten.
Die Verarbeitung der Rüben beginnt deshalb ca. 2 Wochen früher als im Vorjahr am 12. September 2014 im Werk Plattling. Die übrigen Zuckerfabriken werden den Kampagnebetrieb bis auf Wabern und Warburg kurz danach aufnehmen (siehe unten). Nach heutiger Planung wird die Rübenverarbeitung bis Anfang Januar 2015 laufen.
Kampagne-Beginn in den einzelnen Werken:
WerkAbnahmeVerarbeitung
Platling12.09.2014 (Fr)13.09.2014 (Sa)
Ochsenfurt13.09.2014 (Sa)15.09.2014 (Mo)
Offstein13.09.2014 (Sa)15.09.2014 (Mo)
Rain13.09.2014 (Sa)15.09.2014 (Mo)
Zeitz15.09.2014 (Mo)16.09.2014 (Di)
Brottewitz16.09.2014 (Di)17.09.2014 (Mi)
Offenau18.09.2014 (Do)19.09.2014 (Fr)
Warburg20.09.2014 (Sa)22.09.2014 (Mo)
Wabern24.09.2014 (Mi)25.09.2014 (Do)

Trockensubstanzbestimmung von Mais- und Grassilage für Biogas

2. September 2014

TS-Gehalt von Mais bei der Ernte ist entscheidend für die Methanausbeute (Foto: Mutzeck)
Entscheidend für den Energieertrag und die Bewertung von Mais- und Grassilage ist der Trockensubstanzgehalt (TS-Gehalt). Ideal sind Werte zwischen 28 und 35 % bei der Ernte. In diesem Bereich ist das Ertragsmaximum erreicht und die Silage liefert eine optimale Methanausbeute.
Der Bodengesundheitsdienst bietet den Service der TS-Bestimmung von Mais- und Grassilage an. Dies ist ein wichtiges Kriterium für Biogasanlagenbetreiber Häckselgut von Lieferanten zu messen und zu bewerten.
Sie haben Interesse an der Trockensubstanzbestimmung? Dann nutzen Sie den Service für EUR 9,80 zzgl. MwSt. Probenahmesets erhalten Sie über den Bodengesundheitsdienst oder Ihre Rübenabteilung.

Proberodung mit hohen Rübengewichten

19. August 2014

Proberodung bestätigt hohe Rübengewichte 
(Foto: Risser)
Ab der 31. Kalenderwoche werden alle zwei Wochen Proberodungen durchgeführt, um eine erste Einschätzung für die bevorstehende Ernte zu bekommen. Hierzu werden in jedem Werkeinzugsgebiet repräsentative Standorte ausgewählt.
Die ersten Ergebnisse zeigen deutlich überdurchschnittliche Rübengewichte. Zusammen mit dem eher verhaltenen Anstieg des Blattkrankheiten-Befalls und der guten Wasserversorgung in den meisten Regionen ist mit einer guten Ernte zu rechnen.

Mit Zwischenfruchtanbau Nematoden reduzieren!

7. August 2014

Zwischenfrucht: Senf
(Foto: Südzucker)
Ein wichtiger Aspekt beim Anbau einer Zwischenfrucht ist die Verminderung des Besatzes an Rübennematoden (Heterodera schachtii) im Boden. Nutzen Sie dafür eine nematodenresistente Senf- oder Ölrettich-Sorte.
Hinweise zu den aktuellen Sorten und pflanzenbauliche Tipps finden Sie hier -->
Der Zwischenfruchtplaner hilft Ihnen bei der Wahl der geeigneten Sorte je nachdem ob die Bekämpfung von Rübennematoden, der Erosionsschutz oder Umweltprogramme beim Zwischenfruchtanbau im Vordergrund stehen.

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