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BISZ - Aktuelle Meldungen


Regionale Anbauinformationen 2016

28. Januar 2016

Zum Start in das neue Zuckerrübenjahr stehen unter Downloads die aktuellen Anbauinformationen 2016 bereit. Die Ergebnisse basieren auf den praxisorientierten Feldversuchen der Arbeitsgemeinschaften.
Hier geht es zum Download der

Viele Besucher auf der 42. Kuratoriumstagung in Straubing

19. Januar 2016

700 Besucher bei der Kuratoriumstagung in Straubing (Foto: Dr. Risser)
Die 42. Vortragstagung des Kuratoriums für Versuchswesen und Beratung im Zuckerrübenanbau fand am 13. Januar 2016 in Straubing statt.
Der Vorsitzende des Kuratoriums, Dr. Rainer Schechter, konnte in der Joseph-von-Fraunhofer-Halle etwa 700 Besucher begrüßen, darunter auch zahlreiche Gäste aus benachbarten Verbandsgebieten und dem Ausland.
In insgesamt elf Beiträgen wurden sowohl politische Rahmenbedingungen als auch acker- und pflanzenbauliche Fragestellungen rund um den Zuckerrübenanbau beleuchtet.
Mit Spannung erwartet wurde der Beitrag von Dr. Hans-Jörg Gebhard vom Verband Süddeutscher Zuckerrübenanbauer e.V., Ochsenfurt und Dr. Thomas Kirchberg, Vorstandsmitglied der Südzucker AG, Mannheim über die Ergebnisse der bisherigen Verhandlungen zu den Rahmenbedingungen ab 2017.
In weiteren interessanten Vorträgen wurden wichtige Aspekte des Zuckerrübenanbaus von Bodenfruchtbarkeit und Greening über Nährstoffmanagement, Pflanzenschutz und Produktionstechnik bis hin zur Forschung diskutiert.

Aktuelle Zuckerrübensortenergebnisse online

11. Januar 2016

Die regionalen Sortenempfehlungen sowie die mehrjährigen Ergebnisse der Zuckerrübensortenversuche sind jetzt online. Hilfe bei der Sortenwahl bieten die beiden interaktiven Programme "Sortenspinne" und "Sorten-Rangfolge". Diese wurden um die nematodentoleranten Sorten erweitert. Welche Sorte auf Standorten mit Nematoden- oder Rhizoctoniabefall zu empfehlen ist finden Sie unter:

Kuratoriumstagung 2016 in Straubing

15. Dezember 2015

Kuratoriumstagung am 13. Januar 2016 in Straubing, Niederbayern
Das Kuratorium für Versuchswesen und Beratung im Zuckerrübenanbau, Mannheim, lädt zur 42. Vortragstagung "Fortschritte im Zuckerrübenanbau" am Mittwoch, 13. Januar 2016, in der Joseph-von Frauenhofer-Halle in Straubing ein.
Rübenanbau und Zuckererzeugung ab 2017
Das Ende der Zuckermarktordnung 2017 ist eine Herausforderung für den Rübenanbau und die Zuckerproduktion. Nur gemeinsam - Anbauer und Zuckerindustrie - kann es gelingen die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Dr. Hans-Jörg Gebhard wird als Vorsitzender des Verbandes süddeutscher Zuckerrübenanbauer zusammen mit Dr. Thomas Kirchberg, Vorstand der Südzucker AG, die bisher getroffenen Vereinbarungen vorstellen und Perspektiven für den Anbau nach 2017 aufzeigen.
Diesen und weitere interessante Vorträge erwarten Sie in Straubing!

Endspurt im EUF-Labor

10. Dezember 2015

EUF-Bodenuntersuchung im Justus-Liebig-Labor in Rain a.L. (Foto: Dr. Horn, Bodengesundheitsdienst)
Das Justus-Liebig-Labor in Rain untersucht die Böden auf ihre Nährstoffgehalte nach dem EUF-Verfahren. Die ersten Düngeempfehlungen aus der "Herbstkampagne" sind verschickt. Nur Bodenproben, die noch bis Ende der Woche ins Labor geschickt werden, können in der laufenden Saison berücksichtigt werden. Später eingehende Bodenproben werden im März 2016 untersucht.
Bei Fragen zum Angebot des Bodengesundheitsdienstes wenden Sie sich an Ihre Rübenabteilung oder besuchen Sie unseren Internetauftritt.

EUF-Bodenuntersuchung im ökologischen Landbau

3. Dezember 2015

Effekt der Schwefeldüngung bei Futterleguminosen im Feldversuch (Foto: Dr. K. Becker)
Für Landwirte, die nach ökologischen Richtlinien wirtschaften, gibt die EUF-Bodenuntersuchung eine gute Übersicht zur Nährstoffversorgung ihrer Böden. Gerade die Futterleguminosen sind ein wichtiger Bestandteil ökologischer Fruchtfolgen und sollten daher optimal mit Nährstoffen versorgt werden. In einem gemeinsamen Projekt der Bioland-Beratung und der Universität Gießen geht es darum Nährstoffdefizite zu erfassen und Handlungsempfehlungen für den Betrieb zu erstellen.
Bei Fragen zum Angebot hilft Ihnen der Bodengesundheitsdienst oder die Rübenabteilung in Ihrer Nähe gerne weiter.

Reduzierte Probenahme: Neu in der Kampagne 2015

25. November 2015

Foto: Südzucker AG
Mit Beginn der diesjährigen Kampagne wurde die reduzierte Probenahme im süddeutschen Gebiet erfolgreich umgesetzt. In anderen Ländern Europas wird sie schon seit längerem durchgeführt. Durch die reduzierte Probenahme wird nicht mehr von jeder Rübenlieferung eine Probe gezogen, sondern stichprobenweise von einzelnen Lieferungen nach festgelegten Regeln. Dadurch können die Arbeitsabläufe in den Rübenhöfen effizienter gestaltet werden. Mit der vereinbarten Verfahrensweise wird sichergestellt, dass der Anbauerdurchschnitt für Qualitäts- wie auch Besatzwerte mit hoher Genauigkeit dem Wert bei vollständiger Beprobung aller Lieferungen entspricht. Für weitere Informationen lesen Sie die dzz Nr. 5, Oktober 2015, S.21. Gerne beantwortet Ihnen auch Ihre Rübenabteilung offene Fragen zur reduzierten Probenahme.

Hinweisschild zur Carbokalklagerung

18. November 2015

Hinweisschild zur Carbokalklagerung als Informationsquelle für die Bevölkerung (Foto: Klein)
Carbokalk ist ein wertvoller Kalkdünger, der bei der Zuckergewinnung in den Fabriken entsteht. Dieser wird während der Kampagne ausgefahren und am Feldrand zwischengelagert. Zur Aufklärung und Information der Bevölkerung hat Südzucker gemeinsam mit dem Kuratorium und dem Verband Süddeutscher Zuckerrübenanbauer (VSZ) ein Plakat entworfen, das die wesentlichen Fakten zu dem Produkt Carbokalk und die Notwendigkeit zur Zwischenlagerung erläutert.
Das Plakat steht für interessierte Landwirte hier auf der BISZ-Seite zum Download bereit. Einfach ausdrucken, einlaminieren und auf einem Holzbrett an Ihrer Carbokalkmiete aufstellen. Bei Bedarf können Sie auch über Ihre zuständige Rübenabteilung laminierte Plakate erstellen lassen.

Jetzt Jugendförderung sichern

29. Oktober 2015

Preisträger bei der Verleihung des Förderpreises 2015 durch Herrn Dr. Gebhard (Foto: Graber, VSZ)
Kinder von Rübenanbauern können bei der Jugendförderung Franken eine Förderung ihres Studiums beantragen. Gefördert werden Studiengänge in den Bereichen Agrarwissenschaften, Ernährung und Umwelt.
Die Jugendförderung Franken vergibt außerdem jährlich den Förderpreis der süddeutschen Zuckerwirtschaft. Mit diesem Preis werden Arbeiten honoriert, die wissenschaftliche Erkenntnisse zur Weiterentwicklung des Zuckerrübenanbaus bringen.
Die Antragstellung auf Studienförderung oder Förderpreis ist noch bis zum 15. November möglich!
Weitere Infos finden Sie hier -> (PDF, 248,84 KB)

EUF-Bodenuntersuchung - Herbstkampagne startet

27. Oktober 2015

Bodenproben können jetzt noch im Rohstoffportal angemeldet werden (Foto: Bodengesundheitsdienst)
Anfang November startet die Analyse der EUF-Bodenproben im Justus-Liebig-Labor in Rain am Lech. Noch können Bodenproben als Nachzügler über das Südzucker-Rohstoffportal angemeldet werden. Eine Anleitung für die Anmeldung von Bodenproben im Südzucker-Rohstoffportal finden Sie hier-->.
Unter dem Menüpunkt BGD können Sie neue Proben zur Bodenuntersuchung anmelden. Die eingegebenen Schlagdaten werden dann für den Etikettendruck automatisch übernommen.
Bei Fragen erhalten Sie weitere Infos bei Ihrer Rübenabteilung oder direkt beim Bodengesundheitsdienst (09331 91-481).

Kampagne-Daten und Lieferdaten online

16. Oktober 2015

Die Ergebnisse der Qualitätsuntersuchungen von den einzelnen Südzucker-Werken können auf www.bisz.suedzucker.de unter Kampagne-Daten verfolgt werden. Die Zuckergehalte sind aktuell erfreulich hoch und liegen in vielen Werken deutlich über 18%, wenn auch die Ertäge unterdurchschnittlich ausfallen.
Angaben zur äußeren Qualität Ihrer Rüben können Sie am Tag der Anlieferung im Rohstoffportal abrufen. Dort werden auch zeitnah die übrigen Qualitätsdaten bereitgestellt. Der Infoservice informiert Sie per E-Mail über neue Rübenlieferungen.

Pressschnitzel im Siloschlauch - Infoveranstaltung

24. September 2015

Tag der Schlauchsilage im Westerwald (Foto: DLR Westerwald-Osteifel)
Am Dienstag den 29.09.2015 findet im Landgasthof Westerwälder Hof, Zum Galgenberg 3, 57612 Helmenzen, eine Vortragsveranstaltung zu Schlauchsilagen statt. Frau Dr. Potthast berichtet über die Silierung von Presschnitzeln im Siloschlauch. Die Schlauchsilierung von Pressschnitzeln gewährleistet bei ordnungsgemäßer Anwen­dung einen schnellen Luftabschluss, eine ausreichende Verdichtung und damit einen schnellen, verlustarmen Gärverlauf für qualitativ hochwertige Silagen.

Hohe wissenschaftliche Auszeichnung für Dr. Fred Fürstenfeld

22. September 2015

Dr. Fred Fürstenfeld (links) bei der Verleihung der Sprengel-Liebig-Medaille durch den Präsidenten des VDLUFA Herrn Prof. Dr. Franz Wiesler (Foto: Martin Rex)
Der Verband der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalten, kurz VDLUFA, hat auf seinem Kongress in Göttingen Herrn Dr. Fred Fürstenfeld, Bodengesundheitsdienst GmbH Ochsenfurt, die Sprengel-Liebig-Medaille in Silber verliehen. Damit würdigt der VDLUFA seine Verdienste in Wissenschaft und Förderung der Landwirtschaft, wie der Präsident des VDLUFA Herr Prof. Dr. Wiesler in seiner Laudatio hervorhob. Über viele Jahre hat Dr. Fürstenfeld sich dafür eingesetzt, die Düngung zu Zuckerrüben und vielen weiteren Früchten zu optimieren, um die Wirtschaftlichkeit zu verbessern und gleichzeitig fruchtbare Böden zu erhalten.

Blattkrankheiten-Monitoring beendet - Kampagnestart Anfang Oktober

14. September 2015

Insgesamt geringer Druck mit Blattkrankheiten - auf einigen Standorten verstärkter Mehltaubefall (Foto: Dr. Risser)
Mit den Bonituren in der letzten Woche wurde das Blattkrankheiten-Monitoring beendet. Die letzten Ergbnisse sowie den Befallsverlauf auch rückblickend an den einzelnen Standorten finden Sie unter: Blattkrankheiten-Warndienst -->
Insgesamt war der Cercospora-Befallsdruck außergewöhnlich gering in diesem Jahr. Das Monitoring war hier eine wertvolle Entscheidungshilfe, um den optimalen Bekämpfungstermin zu finden.
Zum Ende des diesjährigen Blattkrankheiten-Monitorings möchten wir uns bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit bedanken!
Für die bevorstehende Zuckerrübenkampagne 2015/16 wird nach aktuellem Stand der Zuckerrübenbestände und den Ergebnissen der Proberodungen eine eher unterdurchschnittliche Ernte erwartet. Gründe hierfür sind die sehr ausgeprägte Sommertrockenheit in diesem Jahr, mit aktuell immer noch geringen Niederschlägen vor allem im Einzugsgebiet Ochsenfurt und Offstein.
Die Verarbeitung der Rüben beginnt deshalb in allen Zuckerfabriken der süddeutschen Zuckerwirtschaft ca. 3 Wochen später als im Vorjahr am 5. Oktober 2015. Nach heutiger Planung wird die Rübenverarbeitung bis Ende Dezember 2015 laufen.

TS-Bestimmung von Mais- und Grashäckselgut für Biogas

31. August 2015

TS-Gehalt von Mais bei der Ernte ist entscheidend für die Methanausbeute (Foto: Mutzeck)
Für Biogasbetriebe ist die Bestimmung der Trockensubstanz (TS) von Mais- und Grashäckselgut von Lieferanten ein wichtiges Kriterium den Energieertrag zu messen und zu bewerten. Ideal sind Werte zwischen 28 und 35 % bei der Maisernte. In diesem Bereich ist das Ertragsmaximum erreicht und die Silage liefert eine optimale Methanausbeute.
Der Bodengesundheitsdienst bietet den Service der TS-Bestimmung von Mais- und Grashäckselgut an.
Sie haben Interesse an der Trockensubstanzbestimmung? Dann nutzen Sie den Service für EUR 9,80 zzgl. MwSt. Probenahmesets und weitere Informationen erhalten Sie über den Bodengesundheitsdienst oder Ihre Rübenabteilung.

Beratungsinitiative "Mont Blanc" - Regionale Konzepte

23. Juli 2015

Foto: Südzucker AG
Sicherlich haben Sie in Ihrer Region schon von den vielfältigen Beratungsangeboten im Rahmen von "Mont Blanc" gehört, die Ihre Rübenabteilung in Zusammenarbeit mit dem Rübenanbauerverband, der ARGE, Landwirtschaftsämtern und anderen Institutionen im Jahresverlauf durchführt.
Aber welche Veranstaltungen werden in den anderen Regionen im Gebiet der Südzucker AG angeboten, wie wird Mont Blanc international bei den Konzerntöchtern umgesetzt oder warum gibt es das Konzernprojekt überhaupt? Antworten auf diese Fragen mit Berichten zu den unterschiedlichen Veranstaltungen finden Sie ab sofort auf bisz unter der Rubrik Anbau / Mont Blanc

Bestimmung der Bodenart mit EUF

17. Juli 2015

Bestimmung der Bodenart mit EUF (Foto: Bodengesundheitsdienst)
Die Kenntnis der Bodenart, d.h. die Zusammensetzung der Korngrößen-Anteile von Sand, Ton und Schluff, wird durch neue Anwendungsbestimmungen für die Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln immer bedeutender.
Die bisherige Eingruppierung nach EUF in "leicht", "mittel" und "schwer" gemäß der Düngeverordnung wird nun erweitert auf 6 Stufen gemäß der LUFA-Klassifizierung (siehe Download).
Die EUF-Bodenuntersuchung erlaubt auf Basis der Kalium-Fraktionen und des Kalkgehalts eine sehr genaue Eingruppierung der Bodenart. Das bestätigen auch unabhängige Prüfungen der VDLUFA.
Die erweiterte Eingruppierung der Bodenart ist in den neuen EUF-Ergebnissen bereits enthalten und kann beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln berücksichtigt werden.

Blütenreichtum am Rübenfeld

15. Juli 2015

Blühstreifen am Rande von Zuckerrübenfeldern auch in Ihrer Region (Foto: Südzucker AG)
Im gesamten Einzugsgebiet der Südzucker AG haben die Rübenanbauer Blühstreifen am Rande von Zuckerrübenfeldern angelegt. Die Blühstreifen befinden sich an ausgewählten Standorten mit viel Publikumsverkehr. Aufgrund der zahlreichen positiven Rückmeldungen aus dem letzten Jahr wurde die Aktion deutlich ausgeweitet und die Saatmischung noch blühfreudiger gestaltet.
Zur Förderung der Biodiversität unterstützen Südzucker und die süddeutschen Rübenanbauerverbände die Anlage von Blühstreifen. Die Pflanzen sorgen entlang von Rad- und Wanderwegen am Rübenfeld für eine blütenreiche Artenvielfalt. Besonders Bienen und Schmetterlinge, aber auch verschiedene Käferarten fühlen sich in den blühenden Streifen am Wegesrand wohl.
Gekennzeichnet sind die Blühstreifen mit Schildern, die der Bevölkerung die Bedeutung erklären.
Weitere Informationen zur Saatmischung sowie eine Übersichtskarte mit allen Blühstreifen auch in Ihrer Region finden Sie hier -->

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